Magazin · Sommer 2021 · Nr. 02/21

Der Moment in dem wir Leben

Wie wir den Alltag feiern können

Wie wir den Alltag feiern können

In dieser Ausgabe

Schluss mit dem Tunnelblick

Zum Nachdenken

Schluss mit dem Tunnelblick

Wer einer Routine nichts abgewinnen kann, nimmt sich manch wertvolle Momente des Tages, so viel ist mal klar. Und wer meint, ganz
Jetzt oder nie

Zum Nachdenken

Jetzt oder nie

Alltag. Grausig? Langweilig? Mühsam? So, als würde er eigentlich nur dazu da sein, um ihm zu entfliehen? Immerhin. Er macht den größten

Von Detlef Eigenbrodt

Wir sind, was wir tun

Standpunkt

Wir sind, was wir tun

Wie fangen Sie eigentlich Ihren Tag an? Was gehört alles zu Ihrer Morgenroutine? Und haben Sie sich schon einmal gefragt, was diese

Von Eva Dittmann PhD (Wheaton College)

Menschen beobachten

Kolumne

Menschen beobachten

Es war einmal, vor langer, langer Zeit, dass die einen Menschen sich in Straßencafés setzten, um andere Menschen von dort aus zu

Von Andreas Malessa

Ihre Verantwortung

Standpunkt

Ihre Verantwortung

Es ist in aller Munde: Impfen, Impfstoff, Impftermin, Impfgegner, Impfverweigerer. Die Diskussion wird bisweilen recht intensiv geführt, und längst nicht immer auf

Von Dr. med. Gisela Schneider

Medien. Kompetent. Nutzen.

Standpunkt

Medien. Kompetent. Nutzen.

Die Welt wird digitaler und Menschen verbringen zunehmend Zeit online. Dort informieren sie sich, interagieren mit ihren Freunden und treffen Entscheidungen. Wohin

Von Benedict Hoyer

Lebensgeschichte

Acht Stunden täglich

So lange etwa arbeitet der Mensch im Durchschnitt, der einer Anstellung nachgeht. Manche mehr, Mütter und Hausfrauen zum Beispiel, andere weniger. Insgesamt

Von Maike Fethke

Genieß das Leben!

Kolumne

Genieß das Leben!

Was los ist, wenn nichts los ist, kann manchmal ganz schön was lostreten. Meint zumindest unser Kolumnist Steve Volke, der entschlossen scheint,

Von Steve Volke

Digitale Jüngerschaft

Standpunkt

Digitale Jüngerschaft

Johannes Guttenberg revolutionierte mit der Erfindung des Buchdrucks die Welt. Und während alle Welt in der Zeit der Reformation auf die gedruckten

Von Jürgen Schulz

Bring den Mist in Ordnung

Kolumne

Bring den Mist in Ordnung

Ganz schön frech, der Schweizer, könnten man meinen, oder? Aufdringlich irgendwie, doch sehr persönlich und übergriffig. Könnte man meinen. Muss man aber

Von Gabriel Häsler

Die Macht der Gewohnheit

Zum Nachdenken

Die Macht der Gewohnheit

Wer träumt nicht von Veränderungen? Wir alle wollen besser, sinnvoller, gesünder, liebevoller, glücklicher leben. Manche schlechten Eigenschaften ablegen und an ihrer Stelle

Von Dr. (Unisa) Steffen Schulte

Plötzlich alles anders

Lebensgeschichte

Plötzlich alles anders

Wenn einer biblischen Geschichten Leben einhauchen kann, dann er. In unnachahmlicher Art fasst Eckart zur Nieden in Worte, was er belauscht hat,

Von Eckart zur Nieden

Kolumne

Du musst dich nicht um alles kümmern!

Was wie eine schallende Ohrfeige klingt, kann, je nach Tonlage der Aussage auch ganz anders ankommen. Mitfühlend, wohlwollend und barmherzig. Doris Schulte

Von Doris Schulte

Auf den Straßen Armeniens

Lebensgeschichte

Auf den Straßen Armeniens

Dieses Volk musste viel aushalten, meint Baruir Jambazian, und spricht dabei nicht nur vom jüngsten Krieg mit Aserbaidschan. Der frühe Genozid und

Von Baruir Jambazian

Gespräch

Ich wähle Dankbarkeit

Sie ist aus der Szene nicht wegzudenken, auch wenn sie nicht immer in der ersten Reihe tanzt. Vielfältig begabt, leidenschaftlich, ehrlich und

Von Anja S. Lehmann

Mein Sternenkind

Lebensgeschichte

Mein Sternenkind

Die Grausamkeit des Lebens und Leidens ist unberechenbar. Emanuel Kessler verlor ein Kind, das nie geboren wurde. Es war ein Teil von

Von Emanuel Kessler

Das Leben ist mehr als nur sammeln

Kolumne

Das Leben ist mehr als nur sammeln

So ein Tag kann ganz schön lang sein, in seiner dramatischen Ereignislosigkeit. Oder im wilden Rennen und Treiben, im Jagen und Suchen.

Von Peter Tauber

Denk nicht, du seist verlassen

Lebensgeschichte

Denk nicht, du seist verlassen

Damals war alles, na, wie soll man sagen, besser, oder? Anders? Vielleicht bilden wir uns das aber auch nur ein. Betrachtet man

Von Johanna Postelt

Frühere Ausgaben

Endlich Evangelium

Herbst 2026 · Nr. 03/26

Endlich Evangelium

Tiefe statt Tempo

Sommer 2026 · Nr. 02/26

Tiefe statt Tempo

Gott im Chaos

Frühling 2026 · Nr. 01/26

Gott im Chaos

Geduldig und klug

Winter 2025 · Nr. 04/25

Geduldig und klug